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Risiken und mögliche Nebenwirkungen
Nach der Behandlung kann sich die Haut für einige Stunden wie nach einem Sonnenbrand anfühlen. In selten Fällen tritt eine stärkere Rötung, Schwellung, Bläschen- oder Blasenbildung auf. In schweren Fällen ist die betroffene Stelle steril abzudecken und ggf. der Arzt aufzusuchen. Durch entsprechende oberflächliche Medikamentation (Cremes) können die Nebenwirkungen vermindert werden. Selbst diese sehr seltenen Nebeneffekte heilen in aller Regel rasch problemlos ab und hinterlassen keine dauerhaften Schäden.
Bei einer kleinen Zahl von Menschen können photoallergische Reaktionen auftreten, sie werden nach einer Sensibilisierungsphase z.B. durch bestimmte Arzneimittel (Chlorpromazin, Sulfonamide u.a.) ausgelöst.
Bei bestimmten Hauttypen kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass die behandelten Areale nach dem Regenerationsprozess heller oder dunkler aussehen. Kosmetika mit Bergamottöl können eine Hyperpigmentierung begünstigen. Diese Pigmentverschiebungen normalisieren sich in aller Regel nach kurzer Zeit von selbst, können aber bis zu einigen Monate andauern. Eine wichtige Vorkehrung gegen Pigmentveränderungen ist Sonnenschutz.
Wiederholung
Abhängig von den unterschiedlich langen Haarzyklen und dem Anteil der Haare in der anagenen Phase (wachsend) sind in jedem Fall mehr oder weniger weitere Behandlungen erforderlich, um möglichst viele Haare dauerhaft zu entfernen. Folgetermine sollten im Abstand von etwa 4 Wochen (Kopfbereich) bzw. etwa 6 Wochen (am Körper) vereinbart werden, längere Intervalle haben keinen negativen Einfluss auf die Ergebnisse.
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